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Freiwillig aktiv. Spaß inbegriffen.
Mitarbeit im Katastrophenschutz und Sanitätsdienst
Bei einer Katastrophe handelt es sich um eine durch Naturereignisse, Unglücks- fälle, Explosionen, krieger- ische oder terroristische Aktivitäten verursachte unmittelbare und großflächige Gefährdung von Leben, Gesundheit, Versorgung und Sachwerten der Bevölkerung. Aber auch örtlich begrenzte Ereignisse, die nicht als Katastrophen zu definieren sind, können durch ihren Umfang und Ausmaß die planmäßig vorgehaltenen Versorgungskapazitäten des Rettungsdienstes übersteigen, zum Beispiel bei einem Massenanfall von Verletzten. Hier spricht man von einem Großschadensereignis. In beiden Fällen werden die Einheiten des Katastrophenschutzes zur Unterstützung des regulären Rettungs- und Hilfeleistungssystems mit Personal und Material alarmiert.
Ohne freiwillige, ehrenamtliche und aktive Beteiligung der Bürger ist ein wirksamer Katastrophenschutz nicht möglich. Das Prinzip der Freiwilligkeit ist die tragende Säule dieses Hilfeleistungssystems.
Der ASB sorgt für eine fachlich fundierte Ausbildung der freiwilligen Helfer und stellt die benötigte Ausrüstung bereit. Die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse werden durch regelmäßige Übungen und Ausbildungsabende aufgefrischt und erweitert, so daß die Einheiten des ASB jederzeit einsatzfähig sind. Zur Zeit wirken ca. 60 Helferinnen und Helfer aktiv mit bei den Einsatzeinheiten des ASB-Katastrophenschutzes.
Für unsere breitgefächerten Aufgaben brauchen wir engagierte Menschen, die Spaß an gemeinsamer Hilfe und Arbeit für andere haben. Für junge Männer ist die Verpflichtung zur Mitwirkung im Katastrophenschutz für mindestens 6 Jahre außerdem eine - weitgehend unbekannte - Alternative zum Wehr- bzw. Zivildienst.
Katastrophenschutz ist Ehrenamt oder Alternative zum Wehr- und Zivildienst.
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