Friedenstaube wurde in Burscheid sichtbar

Es war ein sehr bewegender Moment, als die Friedenstaube nach dem Anzünden der Wunderkerzen und Wunschpapiere langsam sichtbar wurde. Etwa 100 Menschen waren am Donnerstag, 15. September 2016 auf die Wiese vor der ASB-Begegnungsstätte in Burscheid gekommen, um gemeinsam ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und Wünsche für den Frieden in der Welt steigen zu lassen.
In den Tagen vorher hatte Angela Borchert auch Wünsche von geflüchteten Menschen gesammelt, die in den vergangenen Monaten in den drei vom ASB betreuten Erstaufnahmeeinrichtungen in Burscheid gelebt haben, jetzt aber in anderen Städten wohnen. Auch diese Wünsche haben wir steigen lassen. Es waren Wünsche wie „Ich wünsche mir meine Mutter wiederzusehen“, „Ich möchte, dass der Krieg in Syrien aufhört“, oder „ Wir Menschen auf dieser Welt sind alle gleich und ich wünsche mir, dass sie in Frieden miteinander leben“.


Danke an Alle, die gekommen sind und ein „Teil" der Friedenstaube waren. Danke auch an die Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Burscheid und des ASB Bielefeld für ihre Unterstützung. Angela Borchert ist sich sicher, „die Wünsche kommen an“.