Pressemitteilung vom 18.10.2019

Auslandshilfe

Internationaler Katastrophenschutz besucht ASB in Bergisch Gladbach

Führungskräfte aus Südost-Asien und Mittelamerika lernen Konzepte und Ausstattung des Katastrophenschutzes in NRW kennen. ASB Bergisch Land präsentiert seine Einsatzeinheit

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Im ASB-Zentrum für Katastrophenschutz in Bergisch Gladbach präsentierte die örtliche Einsatzeinheit Führungskräften des Katastrophenschutzes aus Indonesien und Nicaragua ihre Fahrzeuge und Ausstattung (Foto: A. Hofmann).



Am 15. Oktober 2019 besuchten vier Führungskräfte aus dem Katastrophenschutz des ASB Indonesien und des ASB Nicaragua die Einsatzeinheit des ASB im Zentrum für Katastrophenschutz in Bergisch Gladbach. Der Besuch war Teil einer mehrtägigen Fortbildung bei der ASB-Auslandshilfe. Die Bergisch Gladbacher Einsatzeinheit repräsentierte die Ausstattung und die Qualitätsstandards im Katastrophenschutz in NRW. Die Projektverantwortlichen aus Indonesien und Nicaragua wollen in ihren Heimatländern den lokalen Bevölkerungsschutz ausbauen und informierten sich über die Situation in Deutschland.


Die internationalen Gäste erfuhren während ihres Deutschland-Besuchs, wie das First-Assistance-Samaritan-Team (FAST) bei Auslandseinsätzen arbeitet. Dazu gehörten auch spezielle Themen wie die Trinkwasseraufbereitung. Mit dem Besuch in Bergisch Gladbach lernten sie die Grundlagen des Katastrophenschutzes in Deutschland und NRW kennen. Ehrenamtliche Einsatzkräfte des ASB Bergisch Land präsentierten neben den theoretischen Konzepten auch die Fahrzeuge und die moderne technische Ausstattung ihrer Einheit.


Alle Teilnehmenden empfanden den gegenseitigen Austausch als äußerst fruchtbar. Die Gäste waren besonders beeindruckt vom Einsatzleitwagen sowie von den hohen Qualitätsstandards des deutschen Katastrophenschutzes. "Wir sind hier in Bergisch Gladbach schon richtig gut aufgestellt", sagt Daniel Hofmann, ehrenamtlicher Katastrophenschützer beim ASB Bergisch Land. "Besonders schön ist es, wenn wir damit ein gutes Beispiel für den Bevölkerungsschutz in anderen Ländern sein können."


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