„Mission Bevölkerungsschutz – Jederzeit einsatzbereit für euch!“

Unter diesem Motto trainierten zwei Helfer des ASB Bergisch-Land e.V. am Sonntag zusammen mit der Johanniter-Unfall-Hilfe RV Bergisch-Land e.V. das Fahren in unwegsamem Gelände in der Wahner-Heide bei Köln. Früh morgens ging es von Wuppertal aus los zum Truppenübungsplatz der Bundeswehr, wo für geländegängige Großfahrzeuge eine Übungsstrecke mit großen Sandflächen und tiefen Wasserlöchern eingerichtet ist.

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Hier konnten die Helferinnen und Helfer lernen und selbst ausprobieren was ihre Fahrzeuge so können – und wo ihre Grenzen liegen. Das ASB brachte seinen 4-Tragen-Kranken-transportwagen auf Unimog-Basis mit. Und die Johanniter waren mit ihrem Unimog, einem Ford-Ranger und dem neu beschafften ATV (All-Terrain-Vehicle) dabei. Zunächst ging es durch sandiges Gelände – für unseren Unimog kein Problem – danach durch eine 1,20 m tiefe Pfütze. Die Herausforderung aber kam zum Schluss. Ein mehrere Meter hoher Sandhügel mit einer geschätzt 60°-Steigung. Diesen ging es rauf, und wieder runter. Anschließend äußerte sich ein Helfer: „Es ist Wahnsinn. Du gibst Gas und siehst auf einmal nur noch den Himmel!“.
Nach einem lehrreichen und anstrengenden Tag kamen dann unsere Helfer schmutzig, aber überglücklich von ihrem Einsatz nach Hause. Wir danken an dieser Stelle dem DRK Aachen als Ausrichter der Geländeübung und den Johannitern für die Verpflegung und die Einladung!
Wir helfen hier und jetzt! – auch in schwierigem Gelände!